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Kann ich die "Dystopie" mit "die Arbeit wird uns allen von Robotern weggenommen" bitte nochmal sehen?

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    #1

    Kann ich die "Dystopie" mit "die Arbeit wird uns allen von Robotern weggenommen" bitte nochmal sehen?

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      Kann ich die "Dystopie" mit "die Arbeit wird uns allen von Robotern weggenommen" bitte nochmal sehen?

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      Gast
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      Also egal wie ich es drehe, ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Forderungen politisch auf irgendwen abzielen, außer Manfred der gerade 43 Jahre 38h/Woche am Band stand und irgendwie nicht reflektiert bekommt, dass weil er das gemacht hat, nicht jede*r machen müssen soll.

      Alternativ vielleicht noch der eigentlich schon tote "Hidden Champion" ausm Mittelstand der gerne einen noch dolleren Arbeitgebermarkt hätte und als nächstes dann den Tarifvertrag kündigt.

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        Also egal wie ich es drehe, ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Forderungen politisch auf irgendwen abzielen, außer Manfred der gerade 43 Jahre 38h/Woche am Band stand und irgendwie nicht reflektiert bekommt, dass weil er das gemacht hat, nicht jede*r machen müssen soll.

        Alternativ vielleicht noch der eigentlich schon tote "Hidden Champion" ausm Mittelstand der gerne einen noch dolleren Arbeitgebermarkt hätte und als nächstes dann den Tarifvertrag kündigt.

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        Gast
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        Das Ding ist, ich sehe selbst in Ländern in denen formal ein starker Arbeitgebermark - auch in white collar jobs - vorherrscht, keinen Vorteil für die Unternehmer.

        Weil es primär bedeutet das Arbeiter*innen ziemlich kreativ werden müssen um ihren Job zu bekommen und behalten.

        Was dann in meiner Erfahrung einfach in einer Spirale von immer beschisseneren Arbeitsbedingungen/Umgehungsstrategien endet.
        Schon lustig in wie wenig Zeit man gesellschaftlich solche Rückschritte machen kann.

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          Das Ding ist, ich sehe selbst in Ländern in denen formal ein starker Arbeitgebermark - auch in white collar jobs - vorherrscht, keinen Vorteil für die Unternehmer.

          Weil es primär bedeutet das Arbeiter*innen ziemlich kreativ werden müssen um ihren Job zu bekommen und behalten.

          Was dann in meiner Erfahrung einfach in einer Spirale von immer beschisseneren Arbeitsbedingungen/Umgehungsstrategien endet.
          Schon lustig in wie wenig Zeit man gesellschaftlich solche Rückschritte machen kann.

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          Gast
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          Stattdessen alle einmal Bergmann lesen und am Ende bei einer gesünderen Gesellschaft und vermutlich sogar einem produktiveren Kapitalismus landen war auch einfach zu viel verlangt.

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            Stattdessen alle einmal Bergmann lesen und am Ende bei einer gesünderen Gesellschaft und vermutlich sogar einem produktiveren Kapitalismus landen war auch einfach zu viel verlangt.

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            Gast
            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @Lilith es geht nicht um produktiven Kapitalismus, sondern um Zwang, Macht und Wehrlosigkeit bei der Ausbeutung.

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            • monkee@other.liM monkee@other.li shared this topic
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