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  3. Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erzieh...

Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erzieh...

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  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

    Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erziehung zu versorgen, aber wir einen solchen Zustand nicht erreichen *wollen*, weil es hieße, dass einige etwas abgeben müssten.

    Und das nennen wir dann "Freiheit".

    max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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    max_muehsal@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #17

    @mina wir verhalten uns nicht ethisch, aber dafür sehr marktgerecht!

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

      Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erziehung zu versorgen, aber wir einen solchen Zustand nicht erreichen *wollen*, weil es hieße, dass einige etwas abgeben müssten.

      Und das nennen wir dann "Freiheit".

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      Gast
      schrieb zuletzt editiert von
      #18

      @mina
      Wenn wir alle gleich viel wert wären, die gleiche Versorgung hätten, etc... dann könnte der jetzt noch Überreiche sich ja nicht mehr als etwas Besseres sehen.

      Manchmal hab ich das Gefühl die Welt ist so scheiße für alle, nur damit ein paar Wenige sich als die Geilsten der Menschheit fühlen.

      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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      • ? Gast

        @mina
        Wenn wir alle gleich viel wert wären, die gleiche Versorgung hätten, etc... dann könnte der jetzt noch Überreiche sich ja nicht mehr als etwas Besseres sehen.

        Manchmal hab ich das Gefühl die Welt ist so scheiße für alle, nur damit ein paar Wenige sich als die Geilsten der Menschheit fühlen.

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        mina@berlin.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #19

        @momo

        Das ist kein Gefühl. Das ist Fakt.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          @benny

          Wie man's nimmt.

          Ist ein Spruch aus der Adenauer-Zeit, aber das Bild ist von 2019.

          Verschwunden ist der Slogan nie wirklich, und die Ideologie erst recht nicht.

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          Gast
          schrieb zuletzt editiert von
          #20

          @mina I stand corrected

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          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

            Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erziehung zu versorgen, aber wir einen solchen Zustand nicht erreichen *wollen*, weil es hieße, dass einige etwas abgeben müssten.

            Und das nennen wir dann "Freiheit".

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            Gast
            schrieb zuletzt editiert von
            #21

            @mina Ich find’s noch eine Stufe perfider, wenn die, die nichts abgeben können, diejenigen in Schutz nehmen, die übergenug haben.

            Muss sowas wie ein Stockholm-Syndrom+ sein. Und beim Stockholm-Syndrom kommt alles vor, nur nicht Freiheit.

            mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • ? Gast

              @mina Ich find’s noch eine Stufe perfider, wenn die, die nichts abgeben können, diejenigen in Schutz nehmen, die übergenug haben.

              Muss sowas wie ein Stockholm-Syndrom+ sein. Und beim Stockholm-Syndrom kommt alles vor, nur nicht Freiheit.

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              mina@berlin.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #22

              @usi

              Ja. Das ist genau die Gehirnwäsche, die ich meinte.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @why_not

                In der Tat:

                Die Forschung zeigt, dass das nachhaltigste Glück davon kommt, anderen zu helfen.

                Danach kommt etwas selbst zu schaffen.

                Und erst dann alle anderen Arten von Genüssen.

                Deshalb bekommen Reiche auch den Hals nicht voll: Deren Zufriedenheit ist immer nur temporär. Die brauchen immer wieder Neues und mehr.

                why_not@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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                why_not@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #23

                @mina

                Was mich nicht so richtig tröstet…

                Also wäre das ultimative Glück: gemeinsam etwas erschaffen!

                mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • chrisuplus@chaos.socialC chrisuplus@chaos.social

                  @why_not @mina irgend etwas passiert mit Leuten, die immer mehr Reichtum ansammeln und dadurch ebenso mächtiger werden. Es scheint mir, dass Menschen nicht so gut für die Konzentrierung großer Macht auf wenige geeignet sind. Mir macht der Ausblick auf den kommenden Brand richtig Angst. Denken die Mächtigen wirklich sie können sich davor schützen oder ist es ihnen egal?

                  why_not@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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                  why_not@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #24

                  @ChrisUplus @mina

                  Ich glaube, sie denken, sie kommen irgendwie davon.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erziehung zu versorgen, aber wir einen solchen Zustand nicht erreichen *wollen*, weil es hieße, dass einige etwas abgeben müssten.

                    Und das nennen wir dann "Freiheit".

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                    Gast
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #25

                    @mina Nein, wir nennen es Kapitalismus.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • why_not@mastodon.socialW why_not@mastodon.social

                      @mina

                      Was mich nicht so richtig tröstet…

                      Also wäre das ultimative Glück: gemeinsam etwas erschaffen!

                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                      mina@berlin.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #26

                      @why_not

                      Ja. Das ist wunderbar.

                      why_not@mastodon.socialW 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                        @why_not

                        Ja. Das ist wunderbar.

                        why_not@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #27

                        @mina

                        Das stimmt!

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                          Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erziehung zu versorgen, aber wir einen solchen Zustand nicht erreichen *wollen*, weil es hieße, dass einige etwas abgeben müssten.

                          Und das nennen wir dann "Freiheit".

                          ? Offline
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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #28

                          @mina
                          Es ist deutlich schlimmer: Selbst wenn niemand etwas abgeben muß, scheitert es daran, daß dann jemand etwas bekäme.
                          Das Ausmaß an Neid selbst bezüglich durch absolute Erniedrigung verdienter Almosen ist im Wortsinne unfaßbar.

                          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • ? Gast

                            @mina
                            Es ist deutlich schlimmer: Selbst wenn niemand etwas abgeben muß, scheitert es daran, daß dann jemand etwas bekäme.
                            Das Ausmaß an Neid selbst bezüglich durch absolute Erniedrigung verdienter Almosen ist im Wortsinne unfaßbar.

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                            mina@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #29

                            @rainergb

                            Ja. Das regt mich fast am meisten auf.

                            Man gönnt Ärmeren nicht mal das schwarze unter dem Fingernagel.

                            ? 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                              @rainergb

                              Ja. Das regt mich fast am meisten auf.

                              Man gönnt Ärmeren nicht mal das schwarze unter dem Fingernagel.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #30

                              @mina
                              Die Frage ist nicht, warum sich Menschen radikalisieren, sondern warum es so wenige sind.

                              Aber ich glaube, das Wohlergehen als Gruppe spielt für viele einfach keine Rolle. Gar keine. Diese Vorstellung existiert einfach nicht. Und dann ist es halt auch egal - dann wählt man halt AfD oder FDP oder CDU weil, kann man ja nie wissen, vielleicht wird man ja dadurch besser gestellt. Besser als heute, besser als andere, aber zumindest besser als die, die den Preis dafür zu zahlen haben.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
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                                Wie sehr wir alle indoktriniert sind, zeigt sich, finde ich, am deutlichsten in der Tatsache, dass dieser Planet (und dieses Land) genug produziert, um alle Menschen darauf (darin) mit Lebensmitteln, Wohnraum, Kleidung, Gesundheitsversorgung und Erziehung zu versorgen, aber wir einen solchen Zustand nicht erreichen *wollen*, weil es hieße, dass einige etwas abgeben müssten.

                                Und das nennen wir dann "Freiheit".

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #31

                                @mina die Definition von Freiheit ist halt das Problem. Die amerikanische Definition ist: wenn ich alles machen kann und mich bei Reich-werden niemand behindert. Eine andere wäre wenn es allen gut geht, wird niemand den Wunsch verfolgen, dir was wegzunehmen.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                  @pmj

                                  Das ist der Punkt. Für die 8 Mrd. aktuell reicht es aus jeden Fall.

                                  ? Offline
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #32

                                  @mina
                                  Ja. Aber:Was bedeutet reichen denn?

                                  Die Mehrzahl der Menschheit hat kein Auto, keinen Kühlschrank, weniger Zugang zur medizinischer Versorgung, weniger Wohnfläche und überhaupt viel weniger Kram, den wir brauchen um Wirtschaftswachstum am Laufen zu halten.
                                  Ich denke, wir alle, die wir hier lesen und schreiben, gehören mit zu den privilegiertesten 10% der Weltbevölkerung.
                                  Ich persönlich möchte wenig abgeben solange ich das Gefühl habe dass das privilegierteste Promille gepampert wird.

                                  mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • ? Gast

                                    @mina
                                    Ja. Aber:Was bedeutet reichen denn?

                                    Die Mehrzahl der Menschheit hat kein Auto, keinen Kühlschrank, weniger Zugang zur medizinischer Versorgung, weniger Wohnfläche und überhaupt viel weniger Kram, den wir brauchen um Wirtschaftswachstum am Laufen zu halten.
                                    Ich denke, wir alle, die wir hier lesen und schreiben, gehören mit zu den privilegiertesten 10% der Weltbevölkerung.
                                    Ich persönlich möchte wenig abgeben solange ich das Gefühl habe dass das privilegierteste Promille gepampert wird.

                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #33

                                    @solarplexus

                                    Das ist eine gute Frage.

                                    In jedem Fall stehen den reichsten 100.000 Menschen (ca. 0,001 % der Weltbevölkerung, von denen die "Ärmsten" mehr als 50 Mio besitzen) aktuell ca. 3 X so viel finanzielle Ressourcen zur Verfügung wie der Hälfte der Weltbevölkerung.

                                    Das ist absurd.

                                    Auch in Deutschland besitzt eine Handvoll Familien mehr als über die Hälfte der Bevölkerung.

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                                    0
                                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                      @why_not

                                      In der Tat:

                                      Die Forschung zeigt, dass das nachhaltigste Glück davon kommt, anderen zu helfen.

                                      Danach kommt etwas selbst zu schaffen.

                                      Und erst dann alle anderen Arten von Genüssen.

                                      Deshalb bekommen Reiche auch den Hals nicht voll: Deren Zufriedenheit ist immer nur temporär. Die brauchen immer wieder Neues und mehr.

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                                      #34

                                      @mina @why_not Hmm ... Glück, sich glücklich fühlen ist ein subjektives Gefühl. Muß nicht für alle gleichernaßen entstehen.
                                      Abgesehen davon: wie definiert man "anderen helfen"? Anderen helfen? Welchen Anderen? Wenn sich Wohlhabende gegenseitig helfen, ist auch DAS ein "anderen helfen"!
                                      Armutsbetroffene glauben anscheinend "anderen helfen" kann nur implizieren/ bedeuten Wohlhabende helfen den Armutsbetroffenen ... ?

                                      mina@berlin.socialM why_not@mastodon.socialW 2 Antworten Letzte Antwort
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                                      • ? Gast

                                        @mina @why_not Hmm ... Glück, sich glücklich fühlen ist ein subjektives Gefühl. Muß nicht für alle gleichernaßen entstehen.
                                        Abgesehen davon: wie definiert man "anderen helfen"? Anderen helfen? Welchen Anderen? Wenn sich Wohlhabende gegenseitig helfen, ist auch DAS ein "anderen helfen"!
                                        Armutsbetroffene glauben anscheinend "anderen helfen" kann nur implizieren/ bedeuten Wohlhabende helfen den Armutsbetroffenen ... ?

                                        mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #35

                                        @die_Leo

                                        Natürlich gibt es zu dem Thema psychologische und soziologische Studien.

                                        Notwendigerweise machen die natürlich allgemeine, statistische Aussagen und nicht solche, die auf jeden Einzelmenschen zutreffen.

                                        Sprichst du Spanisch?

                                        Dann könnte ich dir ein prima Video/Podcast der Philosophin Roxana Kreimer zum Thema empfehlen.

                                        @why_not

                                        ? 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                          @die_Leo

                                          Natürlich gibt es zu dem Thema psychologische und soziologische Studien.

                                          Notwendigerweise machen die natürlich allgemeine, statistische Aussagen und nicht solche, die auf jeden Einzelmenschen zutreffen.

                                          Sprichst du Spanisch?

                                          Dann könnte ich dir ein prima Video/Podcast der Philosophin Roxana Kreimer zum Thema empfehlen.

                                          @why_not

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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #36

                                          @mina @why_not Hmm ... bin dort aufgewachsen. 🫠🤠

                                          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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