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Faschismus ist ein Elitenprojekt.

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  • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

    Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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    #6

    @ingo Wenn die Demokratie nicht mehr genug Gewinne generiert, muss sie eben weg. Kapitales Gesetz.

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    • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

      Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
      https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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      #7

      @ingo mich würde es nicht überraschen wenn die CDU im Hintergrund schon mit der AfD zusammenarbeitet. Die denken mittlerweile schon recht ähnlich.

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      • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

        Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
        https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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        schrieb am zuletzt editiert von
        #8

        @ingo Die Wirtschaft liebt Faschismus, weil dieser die Regeln, die ungehemmten Profit verhindern, entfernt. Ich vermute, dass ist es was die CDU mit ihrer angeblichen "Wirtschaftskompetenz" meint.

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        • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

          Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
          https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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          #9

          @ingo

          Bei FAZ/Allensbach habe ich immer den Verdacht es ist eine Umfrage innerhalb einer Echokammer, die dazu dient dem FAZ-Leser ein komfortables Gefühl zu geben.

          So wie wenn sich jemand in die Hose pinkelt und man zu ihm sagt, es sei doch ein warmes Gefühl.

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          • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

            Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
            https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

            unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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            unnon89@nrw.social
            schrieb am zuletzt editiert von
            #10

            @ingo Also gemessen an der Politik die gefahren wird müsste bei "Führungskräfte aus der Politik" "Offen für ein Bündnis" bei 95% liegen. <.<

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            • ? Gast

              @ingo Die einzige Gruppe, bei der es Sinn ergibt, die AfD zu wählen, sind CEOs, Lobbyisten, Milliardärserben und anders Reiche. Das sind die einzigen, die profitieren würden. Und der Teil davon, dem's wirklich nur um's eigene Geld geht, dem nicht nur das Land und seine Bevölkerung, sondern selbst seine eigene Firma, sein Umfeld und seine Familie egal ist, der alles für mehr und noch mehr Geld in der Tasche tun würde, der wählt Braun. Und der weiß auch, was er tut.

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              schrieb am zuletzt editiert von
              #11

              @ekk0 @ingo

              Sehe ich auch so, genau die sind vermutlich auch die "Top 500 der ranghöchsten Führungskräfte", die die FAZ interviewt hat.

              Da hat die Gier schon lange Moral und Verstand gefressen.

              Der Verband der Fach- und Führungskräfte tickt da deutlich anders, aber die vertreten auch eher die unteren und mittleren Ebenen.

              "Führungskräfte" aus der Politik sagen nie, was sie meinen, sondern was sie bei eineer solchen Umfrage für opportun halten. Hintenrum verhalten sie sich ganz anders.

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              • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

                Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
                https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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                schrieb am zuletzt editiert von
                #12

                @ingo Dazu gab es auch eine.3teil. Doku in Kulturzeit: In Silicon Valley gibt es einige wie P.Thiel, die Länder nur noch als Unternehmen wollen, "regiert" von einem CEO, ohne Wahlen.
                Alles ist auf Profit aus, Gelder vom Staat gibt's nicht. Man muss selbst genug für Krankheitsfall, Arbeitslosigkeit, Rente sparen.
                Lt einer anderen Doku wird dieses "Modell" auch in privaten Business Schools in D vermittelt.
                Vance war Demokrat, wurde von Thiel beeinflusst (gekauft?), damit er zu den Reps wechselte. So bekamen Thiel und Silicon Valley per Trump mehr Einfluss im Weißen Haus, um ihr "Projekt" durchzusetzen.
                Abschaffen der Demokratie.

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                • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

                  Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
                  https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #13

                  @ingo #boost

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                    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #14

                    @ingo Viele morde Firmen haben von der Kriegswirtschaft der Nazis profitiert. Da erinnern sich vermutlich manche an ihre Vorfahren als Kriegsgewinnler.

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                      @ingo Wenn die Demokratie nicht mehr genug Gewinne generiert, muss sie eben weg. Kapitales Gesetz.

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                      #15

                      Und "genug" wird da auch gerne überstrapaziert.

                      @geist @ingo

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                      • ingo@social.stuetzle.ccI ingo@social.stuetzle.cc

                        Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
                        https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #16

                        @ingo
                        Ich glaube schlicht, dass die "Führungskräfte" in der Regel nicht genug Zeit haben, um in Ruhe zu denken. Ich erlebe das selbst ganz hautnah. Mein Chef hat gesundheitlich bedingt plötzlich viel mehr Zeit, Dinge zu hinterfragen. Und er holt inzwischen ein halbes Leben auf.
                        "Führung" bedeutet in meiner bescheidenen Hoffnung, das Menschen einen allgemeingültigen gesellschaftlichen Weg vorgehen. Das schaffen nicht viele.
                        Das ist nicht gegen Führungskräfte gerichtet, sondern viel mehr dafür, sie wieder mit Zeit auszustatten, um Nachdenken und Hinterfragen zu können.
                        Ich führe gerne. Es ist aber nie einfach, aber immer Arbeit an mir selbst.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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