Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig.
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Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig. Unsere Recherche beruht im Wesentlichen auf Aussagen, die in amtlichen Dokumenten festgehalten worden sind. Und trotzdem wird das Republik Magazin angegriffen. Der "Messenger" der Dokumente. Palantir zielt nicht auf die Urheber der Dokumente. Sondern auf uns.
Umso wichtiger und schöner ist diese Anerkennung. Wir haben den Prix Transparence 2025 gewonnen für die 2-teilige Recherche.
Wir, das sind: Jennifer Steiner Balz Oertli Marguerite Meyer und Lorenz Naegeli des WAV Recherchekollektiv. Et moi.
Es ist eine breit angelegte FOIA-Recherche (Freedom of Information-Requests) gewesen.
Besonders freut mich das Votum der Fachjury.
Jury-Mitglied Martina Fehr unterstreicht nicht nur die Akribie und Hartnäckigkeit der Journalistinnen und Journalisten, sondern auch deren Zusammenarbeit: «Die Recherche zeigt, wie kooperativer Journalismus komplexe Macht- und Abhängigkeitsstrukturen aufdecken und für alle sichtbar machen kann.»
Ebenso freut mich dass die Republik Magazin (wieder mit dem WAV Recherchekollektiv) mit dem dritten Platz ausgezeichnet ist für die Recherche über die Verhältnisse in einem griechischen Flüchtlingslager. Congrats auch an: Lukas Häuptli Lorenz Naegeli und Osama Abdullah
Alle Informationen gibt es hier:
https://www.oeffentlichkeitsgesetz.ch/deutsch/2026/03/prix-transparence-2025-fuer-wav-und-republik/Bildcredits: Julia Schwamborn
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Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig. Unsere Recherche beruht im Wesentlichen auf Aussagen, die in amtlichen Dokumenten festgehalten worden sind. Und trotzdem wird das Republik Magazin angegriffen. Der "Messenger" der Dokumente. Palantir zielt nicht auf die Urheber der Dokumente. Sondern auf uns.
Umso wichtiger und schöner ist diese Anerkennung. Wir haben den Prix Transparence 2025 gewonnen für die 2-teilige Recherche.
Wir, das sind: Jennifer Steiner Balz Oertli Marguerite Meyer und Lorenz Naegeli des WAV Recherchekollektiv. Et moi.
Es ist eine breit angelegte FOIA-Recherche (Freedom of Information-Requests) gewesen.
Besonders freut mich das Votum der Fachjury.
Jury-Mitglied Martina Fehr unterstreicht nicht nur die Akribie und Hartnäckigkeit der Journalistinnen und Journalisten, sondern auch deren Zusammenarbeit: «Die Recherche zeigt, wie kooperativer Journalismus komplexe Macht- und Abhängigkeitsstrukturen aufdecken und für alle sichtbar machen kann.»
Ebenso freut mich dass die Republik Magazin (wieder mit dem WAV Recherchekollektiv) mit dem dritten Platz ausgezeichnet ist für die Recherche über die Verhältnisse in einem griechischen Flüchtlingslager. Congrats auch an: Lukas Häuptli Lorenz Naegeli und Osama Abdullah
Alle Informationen gibt es hier:
https://www.oeffentlichkeitsgesetz.ch/deutsch/2026/03/prix-transparence-2025-fuer-wav-und-republik/Bildcredits: Julia Schwamborn
@adfichter (ihr kämpft gegen das sprichwörtliche böse. ich drücke euch alle daumen !)
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Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig. Unsere Recherche beruht im Wesentlichen auf Aussagen, die in amtlichen Dokumenten festgehalten worden sind. Und trotzdem wird das Republik Magazin angegriffen. Der "Messenger" der Dokumente. Palantir zielt nicht auf die Urheber der Dokumente. Sondern auf uns.
Umso wichtiger und schöner ist diese Anerkennung. Wir haben den Prix Transparence 2025 gewonnen für die 2-teilige Recherche.
Wir, das sind: Jennifer Steiner Balz Oertli Marguerite Meyer und Lorenz Naegeli des WAV Recherchekollektiv. Et moi.
Es ist eine breit angelegte FOIA-Recherche (Freedom of Information-Requests) gewesen.
Besonders freut mich das Votum der Fachjury.
Jury-Mitglied Martina Fehr unterstreicht nicht nur die Akribie und Hartnäckigkeit der Journalistinnen und Journalisten, sondern auch deren Zusammenarbeit: «Die Recherche zeigt, wie kooperativer Journalismus komplexe Macht- und Abhängigkeitsstrukturen aufdecken und für alle sichtbar machen kann.»
Ebenso freut mich dass die Republik Magazin (wieder mit dem WAV Recherchekollektiv) mit dem dritten Platz ausgezeichnet ist für die Recherche über die Verhältnisse in einem griechischen Flüchtlingslager. Congrats auch an: Lukas Häuptli Lorenz Naegeli und Osama Abdullah
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Well typical SLAPP (strategic lawsuit against public participation)
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Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig. Unsere Recherche beruht im Wesentlichen auf Aussagen, die in amtlichen Dokumenten festgehalten worden sind. Und trotzdem wird das Republik Magazin angegriffen. Der "Messenger" der Dokumente. Palantir zielt nicht auf die Urheber der Dokumente. Sondern auf uns.
Umso wichtiger und schöner ist diese Anerkennung. Wir haben den Prix Transparence 2025 gewonnen für die 2-teilige Recherche.
Wir, das sind: Jennifer Steiner Balz Oertli Marguerite Meyer und Lorenz Naegeli des WAV Recherchekollektiv. Et moi.
Es ist eine breit angelegte FOIA-Recherche (Freedom of Information-Requests) gewesen.
Besonders freut mich das Votum der Fachjury.
Jury-Mitglied Martina Fehr unterstreicht nicht nur die Akribie und Hartnäckigkeit der Journalistinnen und Journalisten, sondern auch deren Zusammenarbeit: «Die Recherche zeigt, wie kooperativer Journalismus komplexe Macht- und Abhängigkeitsstrukturen aufdecken und für alle sichtbar machen kann.»
Ebenso freut mich dass die Republik Magazin (wieder mit dem WAV Recherchekollektiv) mit dem dritten Platz ausgezeichnet ist für die Recherche über die Verhältnisse in einem griechischen Flüchtlingslager. Congrats auch an: Lukas Häuptli Lorenz Naegeli und Osama Abdullah
Alle Informationen gibt es hier:
https://www.oeffentlichkeitsgesetz.ch/deutsch/2026/03/prix-transparence-2025-fuer-wav-und-republik/Bildcredits: Julia Schwamborn
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Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig. Unsere Recherche beruht im Wesentlichen auf Aussagen, die in amtlichen Dokumenten festgehalten worden sind. Und trotzdem wird das Republik Magazin angegriffen. Der "Messenger" der Dokumente. Palantir zielt nicht auf die Urheber der Dokumente. Sondern auf uns.
Umso wichtiger und schöner ist diese Anerkennung. Wir haben den Prix Transparence 2025 gewonnen für die 2-teilige Recherche.
Wir, das sind: Jennifer Steiner Balz Oertli Marguerite Meyer und Lorenz Naegeli des WAV Recherchekollektiv. Et moi.
Es ist eine breit angelegte FOIA-Recherche (Freedom of Information-Requests) gewesen.
Besonders freut mich das Votum der Fachjury.
Jury-Mitglied Martina Fehr unterstreicht nicht nur die Akribie und Hartnäckigkeit der Journalistinnen und Journalisten, sondern auch deren Zusammenarbeit: «Die Recherche zeigt, wie kooperativer Journalismus komplexe Macht- und Abhängigkeitsstrukturen aufdecken und für alle sichtbar machen kann.»
Ebenso freut mich dass die Republik Magazin (wieder mit dem WAV Recherchekollektiv) mit dem dritten Platz ausgezeichnet ist für die Recherche über die Verhältnisse in einem griechischen Flüchtlingslager. Congrats auch an: Lukas Häuptli Lorenz Naegeli und Osama Abdullah
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@adfichter@infosec.exchange War doch schon immer so: Erschieße den Überbringer der schlechten Nachrichten und niemals den Verursacher.

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Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig. Unsere Recherche beruht im Wesentlichen auf Aussagen, die in amtlichen Dokumenten festgehalten worden sind. Und trotzdem wird das Republik Magazin angegriffen. Der "Messenger" der Dokumente. Palantir zielt nicht auf die Urheber der Dokumente. Sondern auf uns.
Umso wichtiger und schöner ist diese Anerkennung. Wir haben den Prix Transparence 2025 gewonnen für die 2-teilige Recherche.
Wir, das sind: Jennifer Steiner Balz Oertli Marguerite Meyer und Lorenz Naegeli des WAV Recherchekollektiv. Et moi.
Es ist eine breit angelegte FOIA-Recherche (Freedom of Information-Requests) gewesen.
Besonders freut mich das Votum der Fachjury.
Jury-Mitglied Martina Fehr unterstreicht nicht nur die Akribie und Hartnäckigkeit der Journalistinnen und Journalisten, sondern auch deren Zusammenarbeit: «Die Recherche zeigt, wie kooperativer Journalismus komplexe Macht- und Abhängigkeitsstrukturen aufdecken und für alle sichtbar machen kann.»
Ebenso freut mich dass die Republik Magazin (wieder mit dem WAV Recherchekollektiv) mit dem dritten Platz ausgezeichnet ist für die Recherche über die Verhältnisse in einem griechischen Flüchtlingslager. Congrats auch an: Lukas Häuptli Lorenz Naegeli und Osama Abdullah
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@adfichter Herzlichen Glückwunsch zum Transparenz-Preis!
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Die Klage von #Palantir gegen uns ist sehr zermürbend und zeitaufwendig. Unsere Recherche beruht im Wesentlichen auf Aussagen, die in amtlichen Dokumenten festgehalten worden sind. Und trotzdem wird das Republik Magazin angegriffen. Der "Messenger" der Dokumente. Palantir zielt nicht auf die Urheber der Dokumente. Sondern auf uns.
Umso wichtiger und schöner ist diese Anerkennung. Wir haben den Prix Transparence 2025 gewonnen für die 2-teilige Recherche.
Wir, das sind: Jennifer Steiner Balz Oertli Marguerite Meyer und Lorenz Naegeli des WAV Recherchekollektiv. Et moi.
Es ist eine breit angelegte FOIA-Recherche (Freedom of Information-Requests) gewesen.
Besonders freut mich das Votum der Fachjury.
Jury-Mitglied Martina Fehr unterstreicht nicht nur die Akribie und Hartnäckigkeit der Journalistinnen und Journalisten, sondern auch deren Zusammenarbeit: «Die Recherche zeigt, wie kooperativer Journalismus komplexe Macht- und Abhängigkeitsstrukturen aufdecken und für alle sichtbar machen kann.»
Ebenso freut mich dass die Republik Magazin (wieder mit dem WAV Recherchekollektiv) mit dem dritten Platz ausgezeichnet ist für die Recherche über die Verhältnisse in einem griechischen Flüchtlingslager. Congrats auch an: Lukas Häuptli Lorenz Naegeli und Osama Abdullah
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@adfichter Glückwunsch!




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