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  3. Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X.

Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X.

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  • netzpolitik_feed@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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    #1

    Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

    ? viennawriter@literatur.socialV ? unnon89@nrw.socialU ? 8 Antworten Letzte Antwort
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    • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

      Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

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      #2

      @netzpolitik_feed

      https://digitalcourage.social/@sl007/116254632592659515

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      • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

        Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

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        viennawriter@literatur.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @netzpolitik_feed Und stattdessen werden "LinkedIn oder Instagram" genannt ... *sfz*

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        • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

          Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

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          #4

          @netzpolitik_feed Die sollen ihre Zeit überhaupt nicht auf sozialen Netzwerken vergeuden, sondern bürgernahe Kommunikation pflegen. Ich erwarte übersichtliche Informationen auf den Behördenwebseiten und Ämterschreiben, die jeder versteht.

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          • viennawriter@literatur.socialV viennawriter@literatur.social

            @netzpolitik_feed Und stattdessen werden "LinkedIn oder Instagram" genannt ... *sfz*

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            Gast
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            #5

            @viennawriter @netzpolitik_feed tiktok fehlt noch ...

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              Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

              unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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              unnon89@nrw.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @netzpolitik_feed die Behörden vertreten ja auch die gleichen Ansichten wie der Herr im Bild also ist man da doch bestens aufgehoben 🤷‍♀️

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                Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

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                #7

                @netzpolitik_feed Von bund.social hat man noch nicht gehört?

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                • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                  Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

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                  #8

                  @netzpolitik_feed Es kommt nicht darauf an große Reichweite zu haben sondern darauf die Richtigen mit Informationen zu versorgen. Auf eine Reichweite welche hauptsächlich darin besteht Bots zu versorgen gelangweilte Nazitrolle zu füttern und Verschwörungsschwurbler zu bespaßen ist geschissen!!

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                    @netzpolitik_feed Von bund.social hat man noch nicht gehört?

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @thaodan @netzpolitik_feed man jetzt hatte ich voll Hoffnung, aber da ist ja gar nichts , aber die Domain hat immerhin schon jemand . Anders als bei bund.gmbh was mich auf echt komische Gedanken bringt - bund.fun wäre auch mal was oder wer gründet mit mir ne bund.band

                    Naja immerhin https://social.bund.de/about

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                      @viennawriter @netzpolitik_feed tiktok fehlt noch ...

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                      #10

                      @ovrim @viennawriter @netzpolitik_feed da sind die ganzen #NSAfD'ler und #Nibster drauf...

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                        Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

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                        #11

                        @netzpolitik_feed

                        ... und von welcher Seite mag das hier sein?!

                        Plustert euch also nicht so auf... Es steht euch nicht zu.

                        Es ist doch hochgradig albern, dass auf einmal X gaaaaanz gaaaaaaaaanz pöhse ist, aber diese anderen Mistbuden unproblematisch seien. *Gerade* für Belange in Sachen "Netzpolitik".

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                        • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                          Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @netzpolitik_feed Das es immer noch Politiker, Journalisten und Behörden gibt die sich auf diesem Kinderporno-Kanal X rumtreiben halte ich für einen Skandal.

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                            @netzpolitik_feed Und stattdessen werden "LinkedIn oder Instagram" genannt ... *sfz*

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                            #13

                            @viennawriter

                            #dieLinken in #Fulda haben am Wahlstand hart drauf gepocht, dass sie bei Insta viel gute Resonanz haben. Kann nichts gegenteiliges behaupten. Fände es trotzdem besser, wenn sie mehr Richtung Fediverse gehen.

                            @netzpolitik_feed

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