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  3. Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind.

Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
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  • netzpolitik_feed@chaos.socialN This user is from outside of this forum
    netzpolitik_feed@chaos.socialN This user is from outside of this forum
    netzpolitik_feed@chaos.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

    Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

    Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

    "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

    https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

    netzpolitik_feed@chaos.socialN ? ? ? ? 7 Antworten Letzte Antwort
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    • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

      Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

      Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

      Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

      "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

      https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

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      netzpolitik_feed@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      💡Damit wir weiterhin solche investigativen Recherchen durchführen können, brauchen wir deine Spende! Jeder Euro zählt!

      Deswegen: Spende jetzt unter https://netzpolitik.org/spenden 💖

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      • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

        Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

        Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

        Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

        "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

        https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

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        #3

        @netzpolitik_feed
        Danke für die wichtige recherche. Ich habe das gestern in der mediathek gesehen. Sehr gruselig, was da draußen alles passiert, von dem man gar nicht mitbekommt.

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        • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

          Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

          Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

          Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

          "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

          https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
          Wie begegnet ihr diesem Argument?

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          • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

            Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

            Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

            Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

            "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

            https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

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            Gast
            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @netzpolitik_feed Jede Wette, würden Leute an den Einnahmen beteiligt werden, könnte die nächste Sendung des ÖRR den Titel »Lukrativer Nebenverdienst ohne Mühe – wir zeigen wie es geht« lauten.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • ? Gast

              @netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
              Wie begegnet ihr diesem Argument?

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              #6

              @patrickyaa @netzpolitik_feed Ich frage die Person dann immer nach der Bankverbindung und dem Kontostand sowie die Zugangsdaten zum Onlinebanking, schließlich haben sie ja nichts zu verbergen. Danach herrscht erst Mal Schweigen...

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              • ? Gast

                @netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
                Wie begegnet ihr diesem Argument?

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                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @patrickyaa @netzpolitik_feed Reich mal deine Kreditkartennummer, Pin und Sicherheitsnummer rüber. #Digitalcourage war kreativer. https://digitalcourage.de/nichts-zu-verbergen

                ? 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • ? Gast

                  @patrickyaa @netzpolitik_feed Reich mal deine Kreditkartennummer, Pin und Sicherheitsnummer rüber. #Digitalcourage war kreativer. https://digitalcourage.de/nichts-zu-verbergen

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @Hammerwell @netzpolitik_feed oh, die Seite les ich mir mal genauer durch, danke dir!

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                  • ? Gast

                    @patrickyaa @netzpolitik_feed Ich frage die Person dann immer nach der Bankverbindung und dem Kontostand sowie die Zugangsdaten zum Onlinebanking, schließlich haben sie ja nichts zu verbergen. Danach herrscht erst Mal Schweigen...

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @Schimmelreiter @netzpolitik_feed Hm, übers Geld kriegt man sie immer 😄 danke dir!

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                    • ? Gast

                      @Schimmelreiter @netzpolitik_feed Hm, übers Geld kriegt man sie immer 😄 danke dir!

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                      #10

                      @patrickyaa @netzpolitik_feed Oder deren Sexleben.

                      ? 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • ? Gast

                        @patrickyaa @netzpolitik_feed Oder deren Sexleben.

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        @Schimmelreiter @netzpolitik_feed das hatte ich auch überlegt, aber das betrifft ja dann eine zweite Person, über dass die sich wieder rausleiern können 😉

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                          Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

                          Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

                          Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

                          "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

                          https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @netzpolitik_feed gut, dass ich schon lange so gut wie gar keine Apps nutze, die Standortermittlung von Android natürlich deaktiviert habe und zudem das Smartphone sehr oft schlicht zuhause lasse. Oder auf Demos ggfs. ein komplett leeres Dumbphone mitnehme.

                          Und trotzdem: mit diesem Ausmaß an Datenmissbrauch nicht nur durch Geheimdienste hatte ich trotzdem nicht gerechnet. Mein nächstes Smartphone wird definitiv kein Android (und auch kein Apple) mehr, zudem werde ich NOCH vorsichtiger sein.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                            Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

                            Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

                            Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

                            "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

                            https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #13

                            @netzpolitik_feed Krass! Ich habe sofort kontrolliert, welche Apps (genauen) Zugriff auf meinen Standort haben.

                            Außerdem benutze ich Privacy Flip. Damit wir der Standortzugriff automatisch ausgeschaltet, wenn ich das Handy sperre.

                            https://f-droid.org/de/packages/io.github.dorumrr.privacyflip/

                            ? 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                              Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.

                              Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.

                              Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:

                              "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"

                              https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #14

                              @netzpolitik_feed
                              zählen zu diesen Standortdaten nur diese, die aus der Standortberechtigung auf den Smartphones gezogen werden können? Oder tauchen in den Datensätzen auch ungefähre Standortdaten auf, die z.B. aus der IP-Adresse ermittelt werden können? Würde mich interessieren, ob das für Werbetreibende schon relevant genug ist, zu wissen, dass ich ungefähr in Nähe der Stadt XY lebe, um es verkaufen/handeln zu können.

                              ? 1 Antwort Letzte Antwort
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                                @netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
                                Wie begegnet ihr diesem Argument?

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                                #15

                                @patrickyaa @netzpolitik_feed Ein Zitat von Snowden kann hier auch helfen: "Ultimately, arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  @netzpolitik_feed
                                  zählen zu diesen Standortdaten nur diese, die aus der Standortberechtigung auf den Smartphones gezogen werden können? Oder tauchen in den Datensätzen auch ungefähre Standortdaten auf, die z.B. aus der IP-Adresse ermittelt werden können? Würde mich interessieren, ob das für Werbetreibende schon relevant genug ist, zu wissen, dass ich ungefähr in Nähe der Stadt XY lebe, um es verkaufen/handeln zu können.

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #16

                                  @suchender laut der Doku, die ich bei Arte gesehen habe, Standortdaten mit unterschiedlichen Genauigkeiten, wie auch immer ermittelt. Ich denke mal, Werbetreibende (und Kriminelle) nehmen, was immer sie kriegen können.

                                  @netzpolitik_feed

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    @netzpolitik_feed Krass! Ich habe sofort kontrolliert, welche Apps (genauen) Zugriff auf meinen Standort haben.

                                    Außerdem benutze ich Privacy Flip. Damit wir der Standortzugriff automatisch ausgeschaltet, wenn ich das Handy sperre.

                                    https://f-droid.org/de/packages/io.github.dorumrr.privacyflip/

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                                    #17

                                    @lauteshirn bei mir gar keine, immerhin. Soweit man Android vertrauen kann, eben.

                                    @netzpolitik_feed

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