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Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!

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dnipbriefing
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  • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

    6️⃣ Dass man mittels Mobilfunk-Antennen geografisch getrackt werden kann, dürfte unterdessen allgemein bekannt sein. Gerade in urbanen Gebieten mit vielen Antennen sind die von der jeweiligen Antenne abgedeckten Bereiche klein genug, um schon rein aus dem Aufenthalt in einem solchen Bereich recht genau ableiten zu können, wo man sich aufgehalten (und mit wem man sich allenfalls getroffen) hat. https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Geotracking-fuer-Fortgeschrittene

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    schrieb am zuletzt editiert von
    #22

    Weniger bekannt ist, dass die gängigen Mobilfunk-Standards (2G-5G) auch die Möglichkeit beinhalten, den GPS-gestützten Standort eines Mobiltelefons zu erhalten. Dieser wird vom Mobiltelefon zwar nicht standardmässig an die Antenne und den Betreiber übermittelt. In den Mobilfunk-Protokollen ist aber eine Funktion enthalten, mit welcher der Betreiber ein Mobiltelefon bitten kann, dessen GPS-Koordinaten (falls vorhanden) zu übermitteln.
    https://an.dywa.ng/carrier-gnss.html

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    • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

      Weniger bekannt ist, dass die gängigen Mobilfunk-Standards (2G-5G) auch die Möglichkeit beinhalten, den GPS-gestützten Standort eines Mobiltelefons zu erhalten. Dieser wird vom Mobiltelefon zwar nicht standardmässig an die Antenne und den Betreiber übermittelt. In den Mobilfunk-Protokollen ist aber eine Funktion enthalten, mit welcher der Betreiber ein Mobiltelefon bitten kann, dessen GPS-Koordinaten (falls vorhanden) zu übermitteln.
      https://an.dywa.ng/carrier-gnss.html

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      #23

      Das mag den durchaus praktischen Zweck haben, die Netzabdeckung zu optimieren etc. Es stellt aber auch eine recht direkte Einladung für Überwachung aller Art dar.

      Bisher bieten Mobiltelefone keine Möglichkeit, diese Art von Standortabfrage zu unterdrücken. Apple hat jetzt zumindest angekündigt, dies ab iOS 26.3 auf iPhones mit Apples eigenem Mobilfunk-Chip zu erlauben. Allen anderen bleibt nur die Möglichkeit, GPS insgesamt abzuschalten.
      https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Geotracking-fuer-Fortgeschrittene

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        Das mag den durchaus praktischen Zweck haben, die Netzabdeckung zu optimieren etc. Es stellt aber auch eine recht direkte Einladung für Überwachung aller Art dar.

        Bisher bieten Mobiltelefone keine Möglichkeit, diese Art von Standortabfrage zu unterdrücken. Apple hat jetzt zumindest angekündigt, dies ab iOS 26.3 auf iPhones mit Apples eigenem Mobilfunk-Chip zu erlauben. Allen anderen bleibt nur die Möglichkeit, GPS insgesamt abzuschalten.
        https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Geotracking-fuer-Fortgeschrittene

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        #24

        7️⃣ Heise betitelte einen Artikel mit «KI-Anonymisierungen bei Urteilen nur sinnvoll, wen sie den Menschen übertrifft» (inzwischen wurde der Titel leicht geändert). Und fasst damit die wichtigste Erkenntnis eigentlich schon zusammen, wenn man versucht, Dokumente mit personenidentifizierenden Merkmalen im grossen Stil anonymisiert zu veröffentlichen.
        https://www.heise.de/hintergrund/KI-Anonymisierung-bei-Urteilen-nur-sinnvoll-wenn-sie-Menschen-uebertrifft-11153620.html

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          7️⃣ Heise betitelte einen Artikel mit «KI-Anonymisierungen bei Urteilen nur sinnvoll, wen sie den Menschen übertrifft» (inzwischen wurde der Titel leicht geändert). Und fasst damit die wichtigste Erkenntnis eigentlich schon zusammen, wenn man versucht, Dokumente mit personenidentifizierenden Merkmalen im grossen Stil anonymisiert zu veröffentlichen.
          https://www.heise.de/hintergrund/KI-Anonymisierung-bei-Urteilen-nur-sinnvoll-wenn-sie-Menschen-uebertrifft-11153620.html

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          schrieb am zuletzt editiert von
          #25

          Diese Forderung nach besserer Qualität der KI-Anonymisierung im Vergleich zum rein menschlichen Anonymisierungsprozess ist vor allem dann wichtig, wenn die menschliche Kontrolle nur noch nachgelagerte ist («human in the loop»). Denn wenn jemand ein bereits anonymisiertes Dokument noch einmal durchliest, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass genau die wenigen verbliebenen Fehler gefunden werden. Dafür ist die Aufgabe zu monoton und zu fehleranfällig für Menschen.
          https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Gerichtsurteile-anonymisieren-%E2%80%93-mit-KI

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            Diese Forderung nach besserer Qualität der KI-Anonymisierung im Vergleich zum rein menschlichen Anonymisierungsprozess ist vor allem dann wichtig, wenn die menschliche Kontrolle nur noch nachgelagerte ist («human in the loop»). Denn wenn jemand ein bereits anonymisiertes Dokument noch einmal durchliest, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass genau die wenigen verbliebenen Fehler gefunden werden. Dafür ist die Aufgabe zu monoton und zu fehleranfällig für Menschen.
            https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Gerichtsurteile-anonymisieren-%E2%80%93-mit-KI

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            schrieb am zuletzt editiert von
            #26

            «Deshalb sagen wir: Wenn man ein System einsetzt, dann muss es vorher so gründlich evaluiert sein, dass es in einer klar definierten Domäne nachweislich besser ist als menschliche Arbeit. Erst dann ist ein vollautomatischer Einsatz verantwortbar.»

            Prof. Stephanie Evert im Heise-Interview ​
            https://www.heise.de/hintergrund/KI-Anonymisierung-bei-Urteilen-nur-sinnvoll-wenn-sie-Menschen-uebertrifft-11153620.html

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              «Deshalb sagen wir: Wenn man ein System einsetzt, dann muss es vorher so gründlich evaluiert sein, dass es in einer klar definierten Domäne nachweislich besser ist als menschliche Arbeit. Erst dann ist ein vollautomatischer Einsatz verantwortbar.»

              Prof. Stephanie Evert im Heise-Interview ​
              https://www.heise.de/hintergrund/KI-Anonymisierung-bei-Urteilen-nur-sinnvoll-wenn-sie-Menschen-uebertrifft-11153620.html

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              schrieb am zuletzt editiert von
              #27

              Grundsätzlich muss man sich immer Gedanken machen, wie hoch die akzeptable Fehlerquote jedes strukturierten Prozesses sein soll. Egal, ob er von einer mechanischen Maschine, einem Menschen, einem KI-System oder einer Kombination davon ausgeführt werden soll. Man sollte sich auch überlegen, welche Fehler denn auftreten könnten. Dabei sollte man ganz besonders an die Sonderfälle denken und auch mögliche böswillige Manipulationen berücksichtigen.
              https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Gerichtsurteile-anonymisieren-%E2%80%93-mit-KI

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              • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                Grundsätzlich muss man sich immer Gedanken machen, wie hoch die akzeptable Fehlerquote jedes strukturierten Prozesses sein soll. Egal, ob er von einer mechanischen Maschine, einem Menschen, einem KI-System oder einer Kombination davon ausgeführt werden soll. Man sollte sich auch überlegen, welche Fehler denn auftreten könnten. Dabei sollte man ganz besonders an die Sonderfälle denken und auch mögliche böswillige Manipulationen berücksichtigen.
                https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Gerichtsurteile-anonymisieren-%E2%80%93-mit-KI

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                schrieb am zuletzt editiert von
                #28

                Irgendwelche Fehler werden immer vorkommen, denn fehlerfreie Systeme gibt es nicht. Und wenn man die maximale Fehlerrate definiert hat, sollte man ihre Einhaltung auch regelmässig stichprobenartig überprüfen. Wenn nötig auch durch Einfügen zufälliger Fehler oder sogar dem gezielten Abschalten von Systemen. Denn nur regelmässig und automatisiert getestete Systeme sind zuverlässige Systeme.
                https://dnip.ch/2024/06/13/move-fast-and-break-things-falsch-verstehen/

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                • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                  Irgendwelche Fehler werden immer vorkommen, denn fehlerfreie Systeme gibt es nicht. Und wenn man die maximale Fehlerrate definiert hat, sollte man ihre Einhaltung auch regelmässig stichprobenartig überprüfen. Wenn nötig auch durch Einfügen zufälliger Fehler oder sogar dem gezielten Abschalten von Systemen. Denn nur regelmässig und automatisiert getestete Systeme sind zuverlässige Systeme.
                  https://dnip.ch/2024/06/13/move-fast-and-break-things-falsch-verstehen/

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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #29

                  8️⃣ Dass das mit den nationalen Alterssperren im Internet so ne Sache ist, haben wir ja schon verschiedentlich erwähnt. So dürfte es auch nicht überraschend sein, dass UK bereits ein Vorstoss im Parlament vorliegt, welcher Jugendlichen den Zugang zu VPNs verbieten möchte.

                  Und auch wenn diesem Vorstoss wenig Erfolgschancen gegeben werden: Der nächste Anlauf folgt bestimmt.
                  https://www.ispreview.co.uk/index.php/2026/01/house-of-lords-votes-to-ban-uk-children-from-using-internet-vpns.html

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                  • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                    8️⃣ Dass das mit den nationalen Alterssperren im Internet so ne Sache ist, haben wir ja schon verschiedentlich erwähnt. So dürfte es auch nicht überraschend sein, dass UK bereits ein Vorstoss im Parlament vorliegt, welcher Jugendlichen den Zugang zu VPNs verbieten möchte.

                    Und auch wenn diesem Vorstoss wenig Erfolgschancen gegeben werden: Der nächste Anlauf folgt bestimmt.
                    https://www.ispreview.co.uk/index.php/2026/01/house-of-lords-votes-to-ban-uk-children-from-using-internet-vpns.html

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                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #30

                    9️⃣ In der EU sollte mit dem „Digitalen Omnibus“ Datenschutz etc. vereinfacht werden. Aber es gibt auch Vorwürfe, dass damit vor allem Deregulierung zugunsten der Big-Tech-Firmen umgesetzt würde, also die Wunschliste der Lobbyisten abgearbeitet, wie Heise fragend zwischentitelt. Gute Regulierung ist wichtig, aber nicht ganz einfach. Aber das wissen wir schon länger.
                    https://www.heise.de/news/Digitaler-Omnibus-Europa-Parlament-bremst-Kommissionsplaene-fuer-Daten-und-KI-11156161.html

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                    • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                      9️⃣ In der EU sollte mit dem „Digitalen Omnibus“ Datenschutz etc. vereinfacht werden. Aber es gibt auch Vorwürfe, dass damit vor allem Deregulierung zugunsten der Big-Tech-Firmen umgesetzt würde, also die Wunschliste der Lobbyisten abgearbeitet, wie Heise fragend zwischentitelt. Gute Regulierung ist wichtig, aber nicht ganz einfach. Aber das wissen wir schon länger.
                      https://www.heise.de/news/Digitaler-Omnibus-Europa-Parlament-bremst-Kommissionsplaene-fuer-Daten-und-KI-11156161.html

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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #31

                      🔟 Eine Meta-Studie mehrerer US-Forscher zeigt, dass Frauen 20 % weniger wahrscheinlich KI nutzen. Unter anderem, weil sie dem Datenschutz der KI-Firmen weniger vertrauen oder Angst vor Kontrollverlust haben. Aber auch, weil ihnen der negative Einfluss auf die Umwelt u.a. durch den hohen Strom- und Wasserbedarf von KI-Rechenzentren ein Dorn im Auge ist.
                      https://www.fastcompany.com/91482896/the-surprising-reason-women-are-snubbing-ai

                      marcel@waldvogel.familyM 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                        🔟 Eine Meta-Studie mehrerer US-Forscher zeigt, dass Frauen 20 % weniger wahrscheinlich KI nutzen. Unter anderem, weil sie dem Datenschutz der KI-Firmen weniger vertrauen oder Angst vor Kontrollverlust haben. Aber auch, weil ihnen der negative Einfluss auf die Umwelt u.a. durch den hohen Strom- und Wasserbedarf von KI-Rechenzentren ein Dorn im Auge ist.
                        https://www.fastcompany.com/91482896/the-surprising-reason-women-are-snubbing-ai

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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #32

                        *️⃣ PS: Wer erwartet hat, dass wir diese Woche etwas zu Clawdbot/Moltbot/OpenClaw schreiben, sei auf dieses Zitat von @tante verwiesen:
                        https://tldr.nettime.org/@tante/115989759832123649

                        marcel@waldvogel.familyM 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                          Ganz offensichtlich setzt Bending Spoons auf die Trägheit der Benutzerinnen, welche lieber bei einem sich graduell verschlechternden Produkt bleiben (und dafür bezahlen) als sich die Mühe eines Wechsels zu einer Alternative zu nehmen. Datenmigrationen sind, sofern sie überhaupt möglich sind, oft aufwändig und unvollständig, und man verliert durch den Wechsel auf etwas Neues wie so oft auch eine Community.
                          https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Applikations-Kuehe-melken

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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #33

                          @marcel Guter Bericht. Fasst vieles kompakt zusammen!

                          Die Dänen sind mir in letzter Zeit mehrmals positiv aufgefallen. Das Land ist ja nicht viel grösser als die Schweiz, dennoch zeigen sie mehr Rückgrat als die hiesigen politischen Maulaffen. Der dänische Sender DR macht mobil und rüttelt die Bevölkerung wach, mit dem Aufruf, OpenSource Lösungen statt US BigTech zu verwenden.

                          SRF beisst sich da lieber die Zunge ab.

                          https://www.dr.dk/nyheder/viden/teknologi/kan-man-klare-sig-uden-amerikansk-big-tech-her-er-nogle-af-alternativerne

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                            *️⃣ PS: Wer erwartet hat, dass wir diese Woche etwas zu Clawdbot/Moltbot/OpenClaw schreiben, sei auf dieses Zitat von @tante verwiesen:
                            https://tldr.nettime.org/@tante/115989759832123649

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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #34

                            *️⃣ Wer den ganzen Text und alle Links bevorzugt: Die gibt es direkt bei #DNIP.

                            Dort kann man sich auch auf unsere werbe- und spamfreie Mailingliste eintragen, damit man jeden Artikel druckfrisch (naja, …) in seine Inbox bekommt.

                            Ich würde mich freuen!
                            https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/

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