Normalerweise recherchiere ich vor allem in ziemlich aktuellen Dokumenten.
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Normalerweise recherchiere ich vor allem in ziemlich aktuellen Dokumenten. Aber diesmal bin ich zurückgereist bis in die 70er-Jahre. Um nachzuforschen, wie damalige Diskussionen über die Erfassung von Menschen in Registern liefen, die als psychisch erkrankt galten. Ich habe Streits um das Melderegister und das Bundeszentralregister gefunden. Dabei gab es viele Ähnlichkeiten und doch lief am Ende etwas anders, als es sich heute abzuzeichnen scheint.
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Normalerweise recherchiere ich vor allem in ziemlich aktuellen Dokumenten. Aber diesmal bin ich zurückgereist bis in die 70er-Jahre. Um nachzuforschen, wie damalige Diskussionen über die Erfassung von Menschen in Registern liefen, die als psychisch erkrankt galten. Ich habe Streits um das Melderegister und das Bundeszentralregister gefunden. Dabei gab es viele Ähnlichkeiten und doch lief am Ende etwas anders, als es sich heute abzuzeichnen scheint.
Diese Suche wäre nicht möglich gewesen ohne die Menschen, die mit mir für den Text gesprochen haben - auch wenn nicht alle davon namentlich auftauchen. Danke für eure Zeit und das Vertrauen. Ein besonderer Dank an das Berliner Archiv für Sozialpsychiatrie. Ein ganz wunderbarer Ort mit geduldigen und engagierten Menschen, ohne die viele wichtige Zeitzeugnisse wohl nicht mehr zugänglich wären.
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Normalerweise recherchiere ich vor allem in ziemlich aktuellen Dokumenten. Aber diesmal bin ich zurückgereist bis in die 70er-Jahre. Um nachzuforschen, wie damalige Diskussionen über die Erfassung von Menschen in Registern liefen, die als psychisch erkrankt galten. Ich habe Streits um das Melderegister und das Bundeszentralregister gefunden. Dabei gab es viele Ähnlichkeiten und doch lief am Ende etwas anders, als es sich heute abzuzeichnen scheint.
@annskaja , gibt es Menschen, die nicht "psychisch krank" sind? Gibt es eine definierte psychische Normalität? Wer legt die fest?
Sind Emotionen ein Symptom psychischer Krankheit oder Emotionslosigkeit?
Wird Depression zur Normalität, wenn eine Mehrheit depressiv ist?
Ist nicht jedes Register von Menschen grundsätzlich ein subjektiver Akt der Willkür, um ungewohnte und unübliche Menschen sowie unerwünschte zu stigmatisieren?
Egal ob Psyche, Ethnie, Herkunft, Beruf, Staatsbürgerschaft oder Haarfarbe.
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Normalerweise recherchiere ich vor allem in ziemlich aktuellen Dokumenten. Aber diesmal bin ich zurückgereist bis in die 70er-Jahre. Um nachzuforschen, wie damalige Diskussionen über die Erfassung von Menschen in Registern liefen, die als psychisch erkrankt galten. Ich habe Streits um das Melderegister und das Bundeszentralregister gefunden. Dabei gab es viele Ähnlichkeiten und doch lief am Ende etwas anders, als es sich heute abzuzeichnen scheint.
@annskaja eine Sache verstehe ich nicht:
Jemand der als schuldunfähig in die Psychiatrie kommt, wird nicht entlassen, solange eine (mutmaßliche) Gefahr von ihm ausgeht (weshalb es möglich ist, dass jmd der eigentlich eine zB 2 jährige Haftstrafe hätte kriegen sollen, durchaus 20 Jahre in der Psychiatrie verbringen kann).
Wieso soll es dann auch noch ein Register von diesen Menschen geben? Wieso werden sie nach Entlassung trotzdem als potentielle Gefahr eingestuft?! -
Normalerweise recherchiere ich vor allem in ziemlich aktuellen Dokumenten. Aber diesmal bin ich zurückgereist bis in die 70er-Jahre. Um nachzuforschen, wie damalige Diskussionen über die Erfassung von Menschen in Registern liefen, die als psychisch erkrankt galten. Ich habe Streits um das Melderegister und das Bundeszentralregister gefunden. Dabei gab es viele Ähnlichkeiten und doch lief am Ende etwas anders, als es sich heute abzuzeichnen scheint.
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Normalerweise recherchiere ich vor allem in ziemlich aktuellen Dokumenten. Aber diesmal bin ich zurückgereist bis in die 70er-Jahre. Um nachzuforschen, wie damalige Diskussionen über die Erfassung von Menschen in Registern liefen, die als psychisch erkrankt galten. Ich habe Streits um das Melderegister und das Bundeszentralregister gefunden. Dabei gab es viele Ähnlichkeiten und doch lief am Ende etwas anders, als es sich heute abzuzeichnen scheint.
@annskaja danke! Art. 1 geht bei der heutigen Panikmache mit Unsicherheit so oft unter.
Stark:
»[Kirstin Kappert-Gonther] fordert eine ***„seelenfreundliche Politik“,*** die das angeht, was Menschen belastet – von der Klimakrise bis zur Wohnungsnot.«– eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt setzt.
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@annskaja , gibt es Menschen, die nicht "psychisch krank" sind? Gibt es eine definierte psychische Normalität? Wer legt die fest?
Sind Emotionen ein Symptom psychischer Krankheit oder Emotionslosigkeit?
Wird Depression zur Normalität, wenn eine Mehrheit depressiv ist?
Ist nicht jedes Register von Menschen grundsätzlich ein subjektiver Akt der Willkür, um ungewohnte und unübliche Menschen sowie unerwünschte zu stigmatisieren?
Egal ob Psyche, Ethnie, Herkunft, Beruf, Staatsbürgerschaft oder Haarfarbe.
Beim Hausarzt mal "Mir ist alles zu viel. Der Job macht mich fertig. Die Kinder überfordern mich. Ich gehe nicht gerne unter Menschen. Ich bin immer so müde. Ich habe Schlafstörungen" angesprochen?
Dann kann es gut sein, dass dieser einen Befund mit einer F-Diagnose in die Akte geschrieben hat. Gibt nämlich mehr Geld.
Und nun nehmen wie die ePA (IBM), die Sonderlisten von Linnemann (psych*) u Dobrindt (trans*), dazu etwas Palantir und eine AFD-durchsetzte Polizei ...
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M monkee@chaos.social shared this topic