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  3. Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

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  • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

    @carolin @zynaesthesie Aus dem Wasserhahn, aus der Toilette, aus der Regentonne?

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    #35

    @blogwart @zynaesthesie OMG dann waren es ja sogar sechs. 🤯

    zynaesthesie@mastodon.socialZ 1 Antwort Letzte Antwort
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      @blogwart @zynaesthesie OMG dann waren es ja sogar sechs. 🤯

      zynaesthesie@mastodon.socialZ This user is from outside of this forum
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      schrieb am zuletzt editiert von
      #36

      @carolin @blogwart „Oh, Limonade?“ „Nee, bunte Gläser.“

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      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

        https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

        funbaker@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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        schrieb am zuletzt editiert von
        #37

        @blogwart darf man den eventuell kopieren?

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        • funbaker@chaos.socialF funbaker@chaos.social

          @blogwart darf man den eventuell kopieren?

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          schrieb am zuletzt editiert von
          #38

          @funbaker Klar.

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          • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

            Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

            https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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            #39

            @blogwart
            Der Gallup Engagement Index kommt seit vielen Jahren jährlich zu solchen Ergebnissen und wird danach auch immer schön unhinterfragt durch die Presse getrieben.

            Der Engagement Index funktioniert so, dass die Befragten 12 Aussagen als zutreffend oder nicht zutreffend einstufen sollen. Je mehr davon mit Ja beantwortet werden, umso höher fällt der Wert des Engagement Index aus.

            Eine dieser Aussagen ist "Ich habe in den letzten sieben Tagen für gute Arbeit Anerkennung und Lob bekommen."

            Klar, Anerkennung und Lob sind wichtig, aber warum gerade 7 Tage? Bin ich unmotivierter, weil ich nicht vor 6, sondern vor 10 Tagen das letzte Mal für meine Arbeit gelobt wurde?

            Eine weitere Aussage ist "Ich habe einen sehr guten Freund/eine sehr gute Freundin innerhalb der Firma."

            Ich würde mal in Frage stellen, dass ich einen sehr guten Freund in der Firma brauche, um motiviert zu sein.

            Wird natürlich auch aus weiteren Gründen kritisiert:
            https://persoblogger.de/2025/03/17/kritik-am-gallup-engagement-index

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            • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

              Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

              https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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              schrieb am zuletzt editiert von
              #40

              @blogwart #YMMD

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              • ? Gast

                @blogwart „Sind die Chefs schuld?

                Allerdings geben die Gallup-Experten dafür weniger den Mitarbeitern, als der jeweiligen Unternehmensführung die Schuld. „Geringe emotionale Bindung ist kein Einstellungs-, sondern ein Führungsproblem“, sagte Studienleiter Marco Nink.“

                Man hört halt irgendwann auf, gegen die Wand der Ignoranz zu laufen, weil man gelernt hat, dass sich nichts verändert, nur weil ein Mitarbeiter auf Missstände aufmerksam macht.

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                schrieb am zuletzt editiert von
                #41

                @Carsten_O @blogwart Dieses oft ignorante Verhalten von Chefs, Vorgesetzten ist ein weitgehend unterschätztes Problem. Meiner Erfahrung nach auch nur sehr schwer zu ändern, viele können und wollen nicht begreifen, wie enorm wichtig ein angenehmes Betriebsklima, das Gefühl des Arbeitnehmers, ernst genommen zu werden für das gesamte Unternehmen ist. Diese verkrusteten Verhaltensweisen schädigen oft den Betrieb als Ganzes, sind nicht nur ein Ärgernis für Mitarbeiter.

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                • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                  Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

                  https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #42

                  @blogwart Grundsätzlich begrüße ich dieses Verhalten, aber es ist auch wichtig zu bedenken, dass, wenn man im Betrieb organisiert ist, durch die Normalisierung von Dienst nach Vorschrift, dieser als Sabotagemethode im Arbeitskampf verloren geht.

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                    @Carsten_O @blogwart Dieses oft ignorante Verhalten von Chefs, Vorgesetzten ist ein weitgehend unterschätztes Problem. Meiner Erfahrung nach auch nur sehr schwer zu ändern, viele können und wollen nicht begreifen, wie enorm wichtig ein angenehmes Betriebsklima, das Gefühl des Arbeitnehmers, ernst genommen zu werden für das gesamte Unternehmen ist. Diese verkrusteten Verhaltensweisen schädigen oft den Betrieb als Ganzes, sind nicht nur ein Ärgernis für Mitarbeiter.

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                    #43

                    @scheichsbeutel @blogwart
                    Das ist aber ein natürliches Problem unserer Gesellschaft.
                    #Narzissten können sich besser verkaufen und sind flexibler.
                    Dass sie dabei alles unter sich und ihrem Ego zermalmen ist war hinlänglich bekannt.
                    Aber wenn man sich damit auseinander setzen würde, müsste man ja tatsächlich etwas ändern.
                    Narzissten bringen schnell die gewünschten Ergebnisse - man darf nur nicht fragen: WIE?

                    vgl. #Stromberg

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                      @scheichsbeutel @blogwart
                      Das ist aber ein natürliches Problem unserer Gesellschaft.
                      #Narzissten können sich besser verkaufen und sind flexibler.
                      Dass sie dabei alles unter sich und ihrem Ego zermalmen ist war hinlänglich bekannt.
                      Aber wenn man sich damit auseinander setzen würde, müsste man ja tatsächlich etwas ändern.
                      Narzissten bringen schnell die gewünschten Ergebnisse - man darf nur nicht fragen: WIE?

                      vgl. #Stromberg

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                      #44

                      @Carsten_O @blogwart Was für mich dabei so - naja - unsäglich dämlich war (ich hatte so etwas wie "Beraterfunktion"): Trotzdem es offenkundig für _alle_ schlecht war, den Betriebsablauf störte, die Motivation senkte etc. und (meist ein Argument, auf das gehört wird, auch _kostete_), war dieser von dir beschriebene Narzissmus meist stärker. In Kombination mit Vorurteilen, Angst vor Veränderung (war schon immer so), oder scheinbarem Machtverlust. 1/5

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                        @Carsten_O @blogwart Was für mich dabei so - naja - unsäglich dämlich war (ich hatte so etwas wie "Beraterfunktion"): Trotzdem es offenkundig für _alle_ schlecht war, den Betriebsablauf störte, die Motivation senkte etc. und (meist ein Argument, auf das gehört wird, auch _kostete_), war dieser von dir beschriebene Narzissmus meist stärker. In Kombination mit Vorurteilen, Angst vor Veränderung (war schon immer so), oder scheinbarem Machtverlust. 1/5

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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #45

                        @Carsten_O @blogwart Es erinnert mich sehr an die derzeitigen energiepolitischen Diskussionen: Man braucht wahrlich kein Experte zu sein, sondern nur ein wenig Hausverstand und guten Willen, um zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Jeder, wirklich jeder, der sich auf das Thema ein wenig einlässt, würde verstehen, dass die erneuerbaren Energien sowohl für Umweltschutz aber auch wirtschaftlich (!!) absolut sinnvoll sind, dass es eigentlich nur Argumente dafür, keine dagegen gibt. 2/5

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                          @Carsten_O @blogwart Es erinnert mich sehr an die derzeitigen energiepolitischen Diskussionen: Man braucht wahrlich kein Experte zu sein, sondern nur ein wenig Hausverstand und guten Willen, um zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Jeder, wirklich jeder, der sich auf das Thema ein wenig einlässt, würde verstehen, dass die erneuerbaren Energien sowohl für Umweltschutz aber auch wirtschaftlich (!!) absolut sinnvoll sind, dass es eigentlich nur Argumente dafür, keine dagegen gibt. 2/5

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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #46

                          @Carsten_O @blogwart Und trotzdem passiert das Gegenteil (natürlich ist bei letzterem der mit der Korruption eng verwobene, kaum unterscheidbare Lobbyismus ein Hauptgrund). Aber diese Uneinsichtigkeit, Verbohrtheit ist ganz ähnlich: Es ist unendlich mühsam, einem Betriebsinhaber zu erklären, warum es klug ist, Mitarbeitern Entscheidungen zu übertragen, Verantwortung, ihnen Freiräume zu bieten etc. Die nutzen das _nicht_ aus (oder so gut wie nie), sondern sind dann bereit, _mehr_ zu leisten, 3/5

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                            @Carsten_O @blogwart Und trotzdem passiert das Gegenteil (natürlich ist bei letzterem der mit der Korruption eng verwobene, kaum unterscheidbare Lobbyismus ein Hauptgrund). Aber diese Uneinsichtigkeit, Verbohrtheit ist ganz ähnlich: Es ist unendlich mühsam, einem Betriebsinhaber zu erklären, warum es klug ist, Mitarbeitern Entscheidungen zu übertragen, Verantwortung, ihnen Freiräume zu bieten etc. Die nutzen das _nicht_ aus (oder so gut wie nie), sondern sind dann bereit, _mehr_ zu leisten, 3/5

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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #47

                            @Carsten_O @blogwart weil es einfach mehr Spaß macht in einem Unternehmen zu sein, in dem man in die Prozesse eingebunden ist, Einfluss nehmen kann, sich ernst genommen fühlt. Tatsächlich wünscht man sich aber auf Führungsebene Vorschläge für Rationalisierungen, Kosteneffizienz, Optimierung der Prozessabläufe mit entsprechendem geldwertem Vorteil. Das ist ja alles schön und recht, funktioniert aber nur _mit_ den Mitarbeitern: Vor allem wird auch auf deren Wissen und Kenntis durch 4/5

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                              @Carsten_O @blogwart weil es einfach mehr Spaß macht in einem Unternehmen zu sein, in dem man in die Prozesse eingebunden ist, Einfluss nehmen kann, sich ernst genommen fühlt. Tatsächlich wünscht man sich aber auf Führungsebene Vorschläge für Rationalisierungen, Kosteneffizienz, Optimierung der Prozessabläufe mit entsprechendem geldwertem Vorteil. Das ist ja alles schön und recht, funktioniert aber nur _mit_ den Mitarbeitern: Vor allem wird auch auf deren Wissen und Kenntis durch 4/5

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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #48

                              @Carsten_O @blogwart diese Ignoranz völlig verzichtet. Mitarbeiter wissen oft (fast immer) sehr viel besser und genauer, was wie anders (auch effizienter) gemacht werden kann als ein Berater von außen oder die Führung. Auf dieses Wissen zu verzichten ist so unglaublich kurzsichtung und dumm (womit ich wieder am Anfang wäre), das es schlicht zum Verzweifeln ist. 5/5

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                                @Carsten_O @blogwart diese Ignoranz völlig verzichtet. Mitarbeiter wissen oft (fast immer) sehr viel besser und genauer, was wie anders (auch effizienter) gemacht werden kann als ein Berater von außen oder die Führung. Auf dieses Wissen zu verzichten ist so unglaublich kurzsichtung und dumm (womit ich wieder am Anfang wäre), das es schlicht zum Verzweifeln ist. 5/5

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                                #49

                                @scheichsbeutel @blogwart dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

                                AMEN!

                                ? 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  @scheichsbeutel @blogwart dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

                                  AMEN!

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                                  #50

                                  @Carsten_O @blogwart Ach, ich könnte noch mehrere 10000 Zeichen an Anekdotischem und Prinzipiellem hinzufügen 😉 - aber im Sinne der mit dem "Amen" benamsten Sinnlosigkeit: Der ist offenbar tatsächlich nicht beizukommen. (Man könnte vielleicht eine Anti-Aphorismensammlung mit den dümmsten Bemerkungen herausgeben ;-)).

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                                    @Carsten_O @blogwart Ach, ich könnte noch mehrere 10000 Zeichen an Anekdotischem und Prinzipiellem hinzufügen 😉 - aber im Sinne der mit dem "Amen" benamsten Sinnlosigkeit: Der ist offenbar tatsächlich nicht beizukommen. (Man könnte vielleicht eine Anti-Aphorismensammlung mit den dümmsten Bemerkungen herausgeben ;-)).

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                                    #51

                                    @scheichsbeutel @blogwart ich habe das Glück (oder Pech?) es noch nie aus der Sicht eines Beraters erlebt zu haben, sondern immer von innen.
                                    Man redet, man geht voran, man zieht ein paar Kollegen mit.
                                    Aber sobald man aufhört zu zerren, verebbt alles.
                                    Und ich kann nicht neben meinen Hauptaufgaben, mit denen die Firma ihr Geld verdient, dauerhaft versuchen ein Rad zu drehen, während andere es anhalten, oder sogar zurück drehen wollen.
                                    Das kann nicht funktionieren.

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                                      Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

                                      https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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                                      Gast
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #52

                                      @blogwart jedes Jahr kommt diese Nachricht wieder. Ich verstehe nicht, wie man das jedes Mal aufs Neue veröffentlicht?!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

                                        https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #53

                                        @blogwart I Like Mirrors 🙂

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • ? Gast

                                          @blogwart ach.

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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #54

                                          @mischk @blogwart

                                          Ach was.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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