Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind.
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Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:
"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
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Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
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"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
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Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:
"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
@netzpolitik_feed
Danke für die wichtige recherche. Ich habe das gestern in der mediathek gesehen. Sehr gruselig, was da draußen alles passiert, von dem man gar nicht mitbekommt. -
Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:
"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
@netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
Wie begegnet ihr diesem Argument? -
Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:
"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
@netzpolitik_feed Jede Wette, würden Leute an den Einnahmen beteiligt werden, könnte die nächste Sendung des ÖRR den Titel »Lukrativer Nebenverdienst ohne Mühe – wir zeigen wie es geht« lauten.
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@netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
Wie begegnet ihr diesem Argument?@patrickyaa @netzpolitik_feed Ich frage die Person dann immer nach der Bankverbindung und dem Kontostand sowie die Zugangsdaten zum Onlinebanking, schließlich haben sie ja nichts zu verbergen. Danach herrscht erst Mal Schweigen...
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@netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
Wie begegnet ihr diesem Argument?@patrickyaa @netzpolitik_feed Reich mal deine Kreditkartennummer, Pin und Sicherheitsnummer rüber. #Digitalcourage war kreativer. https://digitalcourage.de/nichts-zu-verbergen
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@patrickyaa @netzpolitik_feed Reich mal deine Kreditkartennummer, Pin und Sicherheitsnummer rüber. #Digitalcourage war kreativer. https://digitalcourage.de/nichts-zu-verbergen
@Hammerwell @netzpolitik_feed oh, die Seite les ich mir mal genauer durch, danke dir!
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@patrickyaa @netzpolitik_feed Ich frage die Person dann immer nach der Bankverbindung und dem Kontostand sowie die Zugangsdaten zum Onlinebanking, schließlich haben sie ja nichts zu verbergen. Danach herrscht erst Mal Schweigen...
@Schimmelreiter @netzpolitik_feed Hm, übers Geld kriegt man sie immer
danke dir! -
@Schimmelreiter @netzpolitik_feed Hm, übers Geld kriegt man sie immer
danke dir!@patrickyaa @netzpolitik_feed Oder deren Sexleben.
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@patrickyaa @netzpolitik_feed Oder deren Sexleben.
@Schimmelreiter @netzpolitik_feed das hatte ich auch überlegt, aber das betrifft ja dann eine zweite Person, über dass die sich wieder rausleiern können

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Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:
"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
@netzpolitik_feed gut, dass ich schon lange so gut wie gar keine Apps nutze, die Standortermittlung von Android natürlich deaktiviert habe und zudem das Smartphone sehr oft schlicht zuhause lasse. Oder auf Demos ggfs. ein komplett leeres Dumbphone mitnehme.
Und trotzdem: mit diesem Ausmaß an Datenmissbrauch nicht nur durch Geheimdienste hatte ich trotzdem nicht gerechnet. Mein nächstes Smartphone wird definitiv kein Android (und auch kein Apple) mehr, zudem werde ich NOCH vorsichtiger sein.
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Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:
"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
@netzpolitik_feed Krass! Ich habe sofort kontrolliert, welche Apps (genauen) Zugriff auf meinen Standort haben.
Außerdem benutze ich Privacy Flip. Damit wir der Standortzugriff automatisch ausgeschaltet, wenn ich das Handy sperre.
https://f-droid.org/de/packages/io.github.dorumrr.privacyflip/
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Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.
Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.
Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen:
"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"
@netzpolitik_feed
zählen zu diesen Standortdaten nur diese, die aus der Standortberechtigung auf den Smartphones gezogen werden können? Oder tauchen in den Datensätzen auch ungefähre Standortdaten auf, die z.B. aus der IP-Adresse ermittelt werden können? Würde mich interessieren, ob das für Werbetreibende schon relevant genug ist, zu wissen, dass ich ungefähr in Nähe der Stadt XY lebe, um es verkaufen/handeln zu können. -
@netzpolitik_feed "Ja und - ich habe doch nichts zu verbergen"
Wie begegnet ihr diesem Argument?@patrickyaa @netzpolitik_feed Ein Zitat von Snowden kann hier auch helfen: "Ultimately, arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
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@netzpolitik_feed
zählen zu diesen Standortdaten nur diese, die aus der Standortberechtigung auf den Smartphones gezogen werden können? Oder tauchen in den Datensätzen auch ungefähre Standortdaten auf, die z.B. aus der IP-Adresse ermittelt werden können? Würde mich interessieren, ob das für Werbetreibende schon relevant genug ist, zu wissen, dass ich ungefähr in Nähe der Stadt XY lebe, um es verkaufen/handeln zu können.@suchender laut der Doku, die ich bei Arte gesehen habe, Standortdaten mit unterschiedlichen Genauigkeiten, wie auch immer ermittelt. Ich denke mal, Werbetreibende (und Kriminelle) nehmen, was immer sie kriegen können.
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@netzpolitik_feed Krass! Ich habe sofort kontrolliert, welche Apps (genauen) Zugriff auf meinen Standort haben.
Außerdem benutze ich Privacy Flip. Damit wir der Standortzugriff automatisch ausgeschaltet, wenn ich das Handy sperre.
https://f-droid.org/de/packages/io.github.dorumrr.privacyflip/
@lauteshirn bei mir gar keine, immerhin. Soweit man Android vertrauen kann, eben.
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M monkee@chaos.social shared this topic