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  3. Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

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    @scheichsbeutel @blogwart dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    AMEN!

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    Gast
    schrieb am zuletzt editiert von
    #50

    @Carsten_O @blogwart Ach, ich könnte noch mehrere 10000 Zeichen an Anekdotischem und Prinzipiellem hinzufügen 😉 - aber im Sinne der mit dem "Amen" benamsten Sinnlosigkeit: Der ist offenbar tatsächlich nicht beizukommen. (Man könnte vielleicht eine Anti-Aphorismensammlung mit den dümmsten Bemerkungen herausgeben ;-)).

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    • ? Gast

      @Carsten_O @blogwart Ach, ich könnte noch mehrere 10000 Zeichen an Anekdotischem und Prinzipiellem hinzufügen 😉 - aber im Sinne der mit dem "Amen" benamsten Sinnlosigkeit: Der ist offenbar tatsächlich nicht beizukommen. (Man könnte vielleicht eine Anti-Aphorismensammlung mit den dümmsten Bemerkungen herausgeben ;-)).

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      Gast
      schrieb am zuletzt editiert von
      #51

      @scheichsbeutel @blogwart ich habe das Glück (oder Pech?) es noch nie aus der Sicht eines Beraters erlebt zu haben, sondern immer von innen.
      Man redet, man geht voran, man zieht ein paar Kollegen mit.
      Aber sobald man aufhört zu zerren, verebbt alles.
      Und ich kann nicht neben meinen Hauptaufgaben, mit denen die Firma ihr Geld verdient, dauerhaft versuchen ein Rad zu drehen, während andere es anhalten, oder sogar zurück drehen wollen.
      Das kann nicht funktionieren.

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      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

        https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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        Gast
        schrieb am zuletzt editiert von
        #52

        @blogwart jedes Jahr kommt diese Nachricht wieder. Ich verstehe nicht, wie man das jedes Mal aufs Neue veröffentlicht?!

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

          Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

          https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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          Gast
          schrieb am zuletzt editiert von
          #53

          @blogwart I Like Mirrors 🙂

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          • ? Gast

            @blogwart ach.

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            Gast
            schrieb am zuletzt editiert von
            #54

            @mischk @blogwart

            Ach was.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • ? Gast

              @blogwart
              AN machen ihren Job?
              Ist doch super!
              Warum sollten sie auch mehr leisten als wofür sie bezahlt werden?
              Warum der Extra-Schritt?
              BTW: Wie erklären sich dann die Milliarden Überstunden jedes Jahr?

              Da hat sich etwas in die sehr falsche Richtung entwickelt.

              Wie schaut die Sache eigentlich auf AG-Seite aus? Wird da (für die AN) der extra-Schritt gegangen?

              #bashing #AG #uberstunden #DienstnachVorschrift

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              Gast
              schrieb am zuletzt editiert von
              #55

              @sisyphos_sw @blogwart

              Nein. Selten. Dass er gegangen würde, wird allerdings gerne immer wieder herbeigelogen.

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              • ? Gast

                @blogwart
                Ist sowieso einiges schräg. Der Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen Überstunden anordnen. Er war also nicht in der Lage, die Arbeit auf seine Mitarbeitenden zu verteilen. Am Ende des Tages, der Woche oder des Monats war leider die Arbeitsleistung leer und reichte nicht mehr für die übrige Arbeit.

                Wenn wir das mal umdrehen, dann müsste ich ja Überstunden einfordern können, wenn mir am Ende des Tages, der Woche oder des Monats das Geld ausgegangen ist, weil ich nicht in der Lage war, es auf den Monat zu verteilen. Man stelle sich das vor.

                Aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Ungleichgewicht.

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                Gast
                schrieb am zuletzt editiert von
                #56

                @mrkslrnz @blogwart

                Willkommen im Kapitalismus?

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • ? Gast

                  @blogwart
                  Tja nun, es heißt ja auch nicht mehr Angestellte, sondern "Human Ressources", das trägt schon dazu bei, dass Angestellte ein wenig auf die Stufe mit dem Inventar gestellt werden, weniger als Menschen wahrgenommen werden und Ressourcen sind zum Verbrauchen da, nicht um sich um sie zu kümmern. Sie sind einfach nur durchlaufende Kostenfaktoren. Personalnummern sind auch nur noch Inventarnummern.

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                  Gast
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #57

                  @Elyastorah @blogwart

                  Ohne Witz heisst es sogar mancherorts "Human Capital". Was allen Ernstes versucht wurde als eine Kehrtwende in Richtung Wertschätzung zu verlaufen.

                  ? 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • ? Gast

                    @blogwart und selbst das scheint ihnen Schmerzen zu bereiten.

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                    Gast
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #58

                    @AHeid @blogwart

                    Was willst Du eigentlich? Mitarbeiter sind ein notwendiges Übel. Ein Kostenfaktor. Gottseidank kommt jetzt endlich AI, dann brauchen wir weniger davon oder gar keine mehr.

                    /s

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                    • ? Gast

                      @blogwart Der Anfang des Artikels liest sich echt wie von Merz selbst verzapft. Dass dann gar nicht den Arbeitnehmenden die Schuld gegeben wird, war n echter Plottwist.
                      Sorry für den Spoiler.

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                      Gast
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #59

                      @AndreaKusel @blogwart danke für den Hinweis auf den Plottwist.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • ? Gast

                        @Elyastorah @blogwart

                        Ohne Witz heisst es sogar mancherorts "Human Capital". Was allen Ernstes versucht wurde als eine Kehrtwende in Richtung Wertschätzung zu verlaufen.

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                        Gast
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #60

                        @glitzersachen @Elyastorah @blogwart Der neueste Name ist People & Culture.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                          Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

                          https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #61

                          @blogwart
                          Der Vergleich ist etwas schwach, glaube ich. Keiner von uns zahlt beim Einkaufen mehr, als was auf dem Kassenbon steht.

                          Wenn die meisten Leute Dienst nach Vorschrift machen, dann ist das erstmal das vereinbarte Minimum. Das würde ja schon reichen. Es sind aber auch einige aktiv am sabotieren.
                          Dass Arbeitgeber gut daran tun, Mitarbeiter auf Augenhöhe zu führen und mit ihnen das Unternehmen betreiben, haben auch schon einige verstanden. Ehrliche Kommunikation und Vertrauen - so einfach, nicht wahr?

                          Eine weitere Diskrepanz entsteht dann, wenn die öffentliche Hand beim Einkauf von Dienstleistungen sparen soll und dann beim Honorar für Firmen nur so viel rauskommt, dass es für das Minimum reicht.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                            Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

                            https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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                            Gast
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #62

                            @blogwart man kann die Studie durchaus anders interpretieren.
                            https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2026/03/deutsche-arbeiten-zu-wenig-gallup-engagement-index-650562

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • ? Gast

                              @juergen

                              Und genau deshalb werden Arbeitslose stärker sanktioniert, drangsaliert und stigmatisiert. Damit die Arbeitnehmenden mehr Angst haben die Arbeit zu verlieren und endlich wieder richtig buckeln.

                              @blogwart

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                              Gast
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #63

                              @palaress @juergen @blogwart und auch darauf kann man auf mindestens zwei Weisen reagieren: Entweder man buckelt wie gewünscht, oder man erschließt sich andere Einkommensquellen...

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • ? Gast

                                @Carsten_O
                                Stimmt. Aber nur auf Antrag des Arbeitgebers, nicht des Arbeitnehmers. Wenn der Arbeitgeber die Auftragslage nicht genügend an die Arbeitsleistung anpasst, kann ich zu Überstunden gezwungen werden. Wenn der Arbeitnehmer seine Ausgaben nicht genügend an die Ausgaben anpasst, kann er keine Überstunden einfordern. Da hilft auch kein Betriebsrat.
                                @blogwart

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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #64

                                @mrkslrnz @Carsten_O @blogwart ne entsprechende Petition würd ich unterschreiben.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • ? Gast

                                  @blogwart immer diese Lifestyle-"Arbeiter", die glauben, ein Job wäre dafür da um sich vom dem Gehalt ein gutes Leben zu machen. Zum Kotzen.

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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #65

                                  @Ketakater @blogwart Eher Lifestyle Arbeitgeber, die Teilzeit zahlen und dann exploit-profit balance wollen...

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • ? Gast

                                    @blogwart
                                    Ich finde das nicht gut und erwarte eigentlich schon, dass das Unternehmen hier für seinen Mitarbeiter nochmal eine Schippe drauf legt und die Extrameile geht, damit wir alle unsere Ziele erreichen können und das laufende Geschäftsjahr erfolgreich abschließen...

                                    ? Offline
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #66

                                    @momo @blogwart Kann nicht mal wer in dem Stil ne Tageszeitung aufmachen, mit nur solchen Framings?

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • ? Gast

                                      @blogwart
                                      Ja, isso. Wusste ich. Deshalb können viele Arbeitgebende auch einfach Firmenteile verkaufen, umsiedeln oder schliessen.

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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #67

                                      @musevg @blogwart das mit dem Umsiedeln sollten die AN auch dürfen. Dann kommt es vielleicht zum Wettbewerb der Standorte über Kapitalismusdumping und immer mehr Sozialgesetze und Regulationen...

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

                                        https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

                                        ? Offline
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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #68

                                        @blogwart ja, und ich sehe es als professionell korrekt an sich als Arbeitnehmer*in auch nur an die vertraglich vereinbarten Rahmenbedingungen zu halten, da Mehrleistung weder monetär noch sonstwie angerechnet wird!

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                                        • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                          Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

                                          https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #69

                                          @blogwart
                                          Und wenn Arbeitnehmende in der gleichen Stellung nicht das gleiche bekommen, haben die dann eben "schlecht verhandelt"

                                          Ist bei uns leider auch so und ich ärgere mich schon ewig darüber, dass mir ständig die Energie fehlt, um das mit meinem Chef auszutragen.
                                          Die Arbeitnemenden, die sich nicht aktiv um echte Gleichstellung kümmern werden unabhängig vom Geschlecht systematisch benachteiligt.

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