Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
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Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
@AwetTesfaiesus tja, Kommunikation ist keine Einbahnstraße...
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@AwetTesfaiesus @Geisseltierchen Wenn es eng wird, sag Bescheid

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@dheben @Geisseltierchen Höchsten 5!
@AwetTesfaiesus @dheben @Geisseltierchen
sicher? -
Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
@AwetTesfaiesus Darüber hat sich mein Bruder auch grad beschwert und wollte mir erläutern was für clevere Chatbots er jetzt gefunden hat und wie toll die automatisch alle Nachrichten und mails beantworten kann ohne dass er etwas tun muss.
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@AwetTesfaiesus
Stellen Sie sich mal vor, was hier los wäre, wenn die hier vorherrschende linksgrüne Blase auf den ersten #CDU-Wähler trifft. Sodom und Gomorrha, da bin ich mir sicher ...@jimclark
Ja, so ehrlich sollten wir sein - stark "konservative" Stimmen hätten es hier vermutlich schwer und sähen sich einer schon stark etablierten "Gegenrede" ausgesetzt...
* sofern noch diskutiert und nicht gleich geblockt wird (auch hier wird eher nur im bevorzugten Meinungsspektrum diskutiert und bestenfalls dann nur ignoriert)...und wer als Politakteur hier offen ansprechbar ist, offenbart auch mehr seine zugrundeliegende Motivation - möchte vllt nicht jeder
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@falk Wie viele Leute wollen denn dialogen? Und warum? Zur Selbstvergewisserung oder zum Erkenntnisgewinn?
@falk Die meisten Leute, die ich kenne, sind mehr mit ihren eigenen Dingen beschäftigt als mit Politik. Also mit Leben, Arbeiten, Familie, Gesundheit, soziales Umfeld und so.
Die finden Politik dann besonders interessant, wenn es um Themen geht, die sie selbst betreffen. Im guten wie im negativen. -
Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
@AwetTesfaiesus Hihi. Ja, braunes Gedankengut und Aufregung fördernder Algorithmus hat auch seine Vorteile.
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Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
Könnte man eigentlich die Lobby-Schnittchen nutzen, um ein kostenloses Verpflegungsangebot für Bedürftige hochzuziehen?
Das wäre doch sinnvoll!
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Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
@AwetTesfaiesus diese Lobbyschnittchen sind aber auch keine gesunde Ernährung auf die Dauer.
(Ob jetzt Mastodon gut für die mentale Gesundheit ist?
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@falk Wie viele Leute wollen denn dialogen? Und warum? Zur Selbstvergewisserung oder zum Erkenntnisgewinn?
@AwetTesfaiesus
Das ist ja nicht alles - es geht ja auch darum, sich gehört zu wissen oder sich Gehör zu verschaffen.
Wenn das nicht klappt, spürt man rein oberflächlich keinen Unterschied zu einem autokratischen Staatssystem. Also auf rein emotionaler Ebene - und die ist oftmals wahlentscheidend. -
Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
Es gibt also im politischen Betrieb Leute die lieber 100 automatisierte Nazi-Bot Beleidigungen unter ihren Posts zu stehen haben als drei sachliche Anfragen ?!
Oha.
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Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
@AwetTesfaiesus Aber Twitter ging klar…
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Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
Das habe ich schon lange vermutet. Hier sind Lautsprecher nicht so gerne gesehen und wenn man einen Account mit 5000 Followern hat, selbst aber nur 5 folgt ist das auch schwierig.
Ohne Interaktion wird das hier nichts und das sind viele aus der Politik nicht gewöhnt. Ging doch bei Twitter auch immer ohne. -
Übrigens: Mastodon wird in politischen Kreisen auch mit folgender Begründung abgelehnt:
„die Leute fordern dort so irre viel Interaktion ein, … die Zeit habe ich nicht.“
Wissta Bescheid, nä!
(*überlegt, wie viele Lobbyschnittchen sie schon hätte essen können, wenn sie nicht so viel Zeit mit diesen Tröten verdödelt hätte…*)
@AwetTesfaiesus naja ich glaube eher weil die Herrschaften hier gaaaaaanz leicht in Erklärungsnöte kommen würden
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@AwetTesfaiesus Ok, fairer Punkt. Aber m.M.n. wichtige Unterscheidung: der Wähler kann nicht erwarten, dass Politiker nur „nach seiner Pfeife tanzen“. Ich denke, Politiker sollten/müssen „das Richtige“ tun. Nur, wenn die aber kein echtes Stimmungsbild haben und anscheinend auch nicht wollen, wie können die dann wissen, was für Bedürfnisse der wählenden das Richtige ist?
@falk @AwetTesfaiesus die haben schon Rückkanäle zu ihren Auftraggebern -> Lobbyisten der Milliardäre
Nachtrag: eben sag ichs noch hahaha
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@AutodidaktundAnalystJoerg @AwetTesfaiesus Auf Basis welcher Evidenz?
@falk @AutodidaktundAnalystJoerg @AwetTesfaiesus langjährige Erfahrung
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@AwetTesfaiesus
Wer als Politker nicht die nähe der Wähler sucht und auch nicht mit ihnen in Interaktion treten will, sollte sich vll fragen, ob er oder sie noch richtig ist in der Politik ?
Weil ich finde ein MdB MUSS die nähe seiner Wähler/innen suchen.Wenn er oder sie keine Zeit dafür nehmen wollen, tja dann haben wir glück gehabt ;D
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@AwetTesfaiesus isso, aber man kann den Account auch wie auf X bespielen und nicht interagieren.
Den Account als Bot markieren und gut ist^^
Wir finden hier sicher für alles ne Lösung solange X Staub frisst^^
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@panda @AwetTesfaiesus hier funktioniert das nicht so weil das nicht mit Algoritmen hochgejazzt wird
@Hector999 tja
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Es gibt also im politischen Betrieb Leute die lieber 100 automatisierte Nazi-Bot Beleidigungen unter ihren Posts zu stehen haben als drei sachliche Anfragen ?!
Oha.
@berlinfokus @AwetTesfaiesus sachliche Anfragen sind linksgrünversifft. Das will da keiner
